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Neue Rollcontainer

Der Gerätewagen (GW-N) transportiert die verschiedensten Materialien zur Einsatzstelle. Er ist also die Logistikkomponente der Feuerwehr und liefert Nachschub an Mannschaft und Geräten. Das Material lagert in Rollcontainern, Gitterboxen und auf Paletten. Es wird je nach Einsatzlage auf das Fahrzeug verladen. Für die sichere Verladung und eine schnelle und einfache Entnahme der Ausrüstung wurden fünf neue Rollcontainer beschafft.

Rohbaubesprechung TLF 4000

In der 10. Kalenderwoche 2017 fand die Rohbaubesprechung und Anlieferung der Beladung für das TLF 4000 statt.

In den nächsten Wochen wird nun der Aufbau fertiggestellt. Die Abholung ist für April 2017 geplant. Anbei ein erster optischer Eindruck.

Hier finden Sie Links zu Berichten zum Fahrgestell und der Auftragsvergabe.

Brand in Dorfmuseum

Im Dorfmuseum Oberrosphe brannte es in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag erneut. Ein Raum stand beim Eintreffen der Feuerwehr in Vollbrand. Die Flammen griffen gerade auf Flur, Küche und den Treppenaufgang ins Obergeschoss über. Der erste Trupp der Feuerwehr löschte die Flammen und konnte so schnell die weitere Ausbreitung des Feuers begrenzen. Um ein Wiederaufflammen zu verhindern, suchten die Einsatzkräfte die Brandstelle nach Glutnestern ab. Dazu öffneten sie Wände und Fußböden.

Die Arbeiten erfolgten unter Atemschutz. Neben den Feuerwehren aus Oberrosphe, Unterrosphe, Mellnau und Wetter waren auch die Wehren aus Niederwetter, Amönau und Marburg alarmiert, damit genügend Material sowie Atemschutzgeräteträger zur Verfügung standen. Etwa fünf Stunden waren die 54 Einsatzkräfte unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Stefan Ronzheimer bis in den frühen Morgen im Einsatz.

Einsatz am 23.02.2017

unklare Rauchentwicklung

Am Samstag, den 18.02.2017, wurden die Feuerwehren der Stadt Wetter (Hessen) zu einer unklaren Rauchentwicklung im Dorfmuseum Oberrosphe alarmiert. Im Dorfmuseum schwelte ein Brand in einer Zwischenwand am Kamin hinauf. Personen hielten sich in dem stark verrauchten Gebäude keine mehr auf.

Die Feuerwehr musste die Zwischenwand öffnen. Nacheinander legten insgesamt 12 Feuerwehrangehörige unter Atemschutz mehrere große Fachwerkbalken frei, die zum Teil schon komplett verkohlt oder gar nicht mehr vorhanden waren. Etwa drei Stunden stemmten die Trupps der Feuerwehr unter Atemschutz den Putz und Lehm von der Fachwerkwand, um alle Glutnester ablöschen zu können.